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TSCHICK - der Film | Rezension

15 September 2016


Hallo ihr Lieben!

Welche Frage treibt uns jede Woche donnerstags um? Richtig: Welche neuen Filme starten im Kino? Deshalb möchte ich euch in diesem Blogpost von der Verfilmung des Hype-Romans Tschick erzählen, die heute in den Kinos startet. Den durfte ich nämlich bereits Ende August  für euch schauen. Für die nötigen Hintergründe zum Buch und damit das Ganze nicht langweilig wird, habe ich mich mit der lieben Maja von DoubleBlushed zusammengetan (müssteter ja langsam kennen, wa?). Sie hat sich auf ihrem Kanal bereits gestern ausführlich dem Buch gewidmet. Schaut bitte vorbei! Gemacht? Wiiiirklich? Gut, dann geht's los.
 

French Disko - TSCHICK O.S.T. | Music Monday #88

12 September 2016

Guten Morgen ihr Lieben!

Für den heutigen traditionsgemäßen Music Monday auf unserem Blog habe ich (Katharina) euch einen Song aus einem ganz besonderen Anlass heraus mitgebracht: Ein kleiner musikalischer und optischer Vorgeschmack auf meinen Blog-Beitrag am Donnerstag, in dem ich euch den Kinofilm Tschick genauer vorstellen möchte, den ich vorab für euch schauen durfte. Die Verfilmung von Wolfgang Herrndorfs Roman Tschick wird am Donnerstag dann auch schon in den Kinos starten - wenn diese Aussicht mal keine Motivation ist, heute so schnell wie möglich die Woche anzugehen, weisch auch net... Ich präsentiere euch daher heute - tusch - den Lead-Track zum Film samt Musikvideo mit Tschick-Darsteller Anand Batbileg: "French Disko" von den Beatsteaks und Dirk von Lowtzow. Enjoy!

 Beatsteaks vs. Dirk von Lowtzow - "French Disko"
(Tschick O.S.T.)

Just Like Honey | Music Monday #86

29 August 2016

Hello zusammen!
 
Heiße Sommertage sind zäh und klebrig. Den perfekten Song dafür habe ich, Katharina, euch heute zum traditionellen Music Monday mitgebracht. Sanfte, verträumte Töne aus einem meiner Lieblingsfilme sollen euch heute umhüllen und erfrischen, aber den Kreislauf nicht unnötig durcheinander bringen: The Jesus and Mary Chain mit "Just like honey".
 
The Jesus And Mary Chain - "Just like honey"
(inofficial)

Ab morgen im Kino: "Mängelexemplar" | Film-Rezension

11 Mai 2016

Hallo ihr Lieben!

Immer wieder donnerstags stellt sich für Kino-Fans die Frage aller Fragen, welche Neustarts es zu sehen gibt, wofür es sich lohnt für knapp zwei Stunden 10-20 Euro auszugeben. Falls ihr gerne auch mal einen Film abseits der Hollywood-Blockbuster schaut, dann seid ihr hier genau richtig: Heute soll es um den Kinostart von "Mängelexemplar" gehen, der Verfilmung des gleichnamigen Romans von Sarah Kuttner.

Dass wir Bücher mögen und hin und wieder rezensieren, ist euch sicher bekannt. Dass und welche Filme wir lieben vielleicht auch. Vielleicht erinnert ihr euch sogar auch noch an die Kurz-Rezension von Sarah Kuttners  "Mängelexemplar". Ich, Katharina, hatten nun die Chance diesen Film, vorab zu sehen und möchte euch heute an meinen Eindrücken ausführlich teilhaben lassen. 


Worum geht es in "Mängelexemplar"?

Karo ist Ende zwanzig und schlittert in eine Depression. Sie hat gerade ihren Job verloren, ihr Freund Phillip gibt ihr keinen Halt, sie fühlt sich von der Welt im Stich gelassen. Eines Tages beschließt sie, sich Hilfe zu suchen. "Mängelexemplar" beschreibt mit wütendem Humor ihren Weg zurück in den Alltag. Wie sie es schafft über viele Rückschläge langsam ihre innere Balance sowie sich selbst wieder zu finden und sogar lernt, sich auf andere Menschen einzulassen und wieder zu verlieben.
 
Das Buch "Mängelexemplar", das bereits 2009 erschienen ist und in Berlin spielt, mochten wir, Diana und ich, beide sehr. Wir haben außerdem beide gewissermaßen einen persönlichen Bezug zum Thema. Das, was das Buch meiner Meinung nach ausmacht ist die Erzählperspektive und die Sprache. Sarah Kuttner lässt ihre  Hauptfigur Karo mit einer großen Portion Humor, Zynismus und Selbstreflextiertheit sprechen. Das Leid wird darin nicht zelebriert, es ist keine typische Betroffenengeschichte. Es geht um das Hier und Jetzt und darum, dass man sich in aller erster Linie selber in diesem Zustand nicht ausstehen kann. Depression wird - im Buch wie im Film - als eine Krankheit dargestellt, als eine Folge von sozialen Erfahrungen aber eben auch mit einer großen biochemischen Komponente. Ich persönlich habe dem Buch damals ein wenig vorgeworfen, dass es an manchen Stellen ein wenig Tiefe hat vermissen lassen und habe mit der Blässe aller Figuren bis auf Karo etwas gehardert. 

Lasst uns nun aber auf den Film schauen:
 

 
Wie wurde das Buch adaptiert?

Der Film ist vom Handlungsstrang und der Anzahl der Figuren um einiges kompakter gegenüber dem Roman. In einer Filmadaption geht es ja nun mal darum Schwerpunkte zu setzen. Ich finde, dass das ganz wunderbar gelungen sind! So fehlt die ein oder andere Figur, der ein oder andere Handlungsstrang, aber das stört überhaupt nicht. Die Beziehungen der Figuren untereinander werden hier viel deutlicher herausgearbeitet. Da ist es bspw. nicht schlimm, dass Karos Vater nur zum Schluss in einer Szene auftaucht, statt die ganze Zeit telefonisch mit ihr in Kontakt zu stehen oder dass es den "Übergangsmann" David nicht gibt, wo es doch um ihre wachsende Beziehung zu ihrem platonischen Freund Max geht, einem Mann, der ihr zum ersten Mal gut tun.
 
Unterm Strich ist es da nur ganz logisch, dass die Regisseurin Laura Lackmann auch das ein oder andere Handlungsmotiv angepasst hat. Alles ist jedoch sehr rund geworden. Durch ihre Adaption erschließen sich sogar weitere Interpretationsebenen. So wird zum Beispiel deutlich, dass Karos Freund Phillip statt einfach nur desinteressiert zu sein, überfordert mit Karos Situation ist. Am schönsten herausgearbeitet finde ich auch die Beziehung von Karo zu ihrer Oma, der Beschützerin, und ihrer Mutter, die selbst depressiv veranlagt ist und von der sich Karo vernachlässigt fühlt.

Die Regisseurin beweist außerdem auch viel Phantasie im Umgang mit dem Roman. So taucht beispielsweise Karos "inneres Kind" (also quasi eine 10-jährige Karo) in Form einer richtigen Figur auf, die mit Karo spricht und sich ihr in den Weg stellt. Die ganzen unterschiedlichen Gedanken und Meinungen in Karos Kopf hingegen werden umgesetzt mit einem großen Stimmengewirr aus dem Off. Auch die erste Therapiesitzung ist sehr schön mit einem optischen Trick in Szene gesetzt: Karo sieht man dabei in der ersten Einstellung ganz klein versunken in der Couch, die Therapeutin hingegen aufrecht, gerade und gefühlt doppelt so groß in ihrem Ledersessel sitzend.
 
Der Film hat wahnsinnig starke Szenen, zum Beispiel wenn es um Karos Panikattacken geht (dass sie sich dabei anders als im Buch noch durch den Berliner Karneval der Kulturen oder den vollen Straßen an Silvester kämpfen muss, verleiht dem Ganzen eine zusätzliche Dramatik). Der Film hat aber auch lustige Szenen. Zum Beispiel entdeckt Karo, nachdem sie von ihrer Therapeutin aufgetragen bekommen hat, sich mal auf andere Personen als nur auf sich zu konzentrieren, in einem Park zunächst einen Obdachlosen, der gerade sein Geschäft verrichtet und eine Drogenrazzia auf dem Spielplatz und kommentiert dies sinngemäß mit den Worten "alles wie immer eigentlich." Sie sieht aber eben auch ihre Freundin Anna, der es nicht gut geht. Noch so eine tolle Szene, die es jedoch nicht im Buch gibt, ist, als Karos Mutter ihr nach einer Panikattacke zum Einschlafen mit einer beruhigenden Stimme und einer Engelsgeduld ein Supermarktprospekt vorliest.



Wie  ist der Film umgesetzt?

"Mängelexemplar" ist als Film eine bissige, aber sehr humorvolle und schnelle Tragikomödie, gerade am Anfang etwas lauter als es das Buch vielleicht vermittelt. Sarah Kuttner hat als Autorin des gleichnamigen Buches nicht an der Filmadaption mitgearbeitet, sie aber mit großem Interesse verfolgt.

Eröffnet wird "Mängelexemplar" als Film mit einer sehr extremen, nachhaltigen Szene bei der ich wirklich kurz erschrocken bin, untermalt mit einem super treibenden Rocksong als Opener. Zu Karos Entlassung aus dem Krankenhaus wurde "Ich bin komplett im Arsch" von Feine Sahne Fischfilet gewählt. Zum Abspann läuft dann ein versöhnlich-melancholischer Lykke Li-Song, meine ich. Ich hätte bei einer Verfilmung einer ehemaligen MTV- bzw. VIVA-Moderatorin irgendwie mit mehr prägnanter Musik im Film gerechnet. Habe aber auch keine direkt vermisst, muss ich sagen.
 
Karo wird gespielt von Claudia Eisinger. Eine großartige Wahl! Sie verkörpert die Berliner Göre par excellence. Sie ist authentisch, wenn sie eine große Schnauze hat, genauso aber auch, wenn sie sich verletzlich zeigt. Die kindlichen Momente habe ich ihr zwischendurch allerdings nicht zu 100% abgenommen. Unterm Strich ist sie in ihrer Rolle sehr normal und nahbar und verkörpert in ihrer bunten Kleidung und den übergroßen Pullis ideal das Bild der nicht erwachsenwerden wollenden Karo.
 
Katja Riemann als Karos Mutter und Barbara Schöne als Karos Oma finde ich super besetzt! Keine der beiden ist übermäßig stark gegenüber der anderen präsent. Alle drei Frauen harmonieren wahnsinnig gut miteinander. Die beste Freundin von Karo, Anna, wird gespielt von Laura Tonke, die ich bewusst das letzte Mal vor ca. 10 Jahren wahrgenommen habe, ich hätte sie fast nicht wiedererkannt. Auch ihr nimmt man die Rolle sehr gut ab. Karos Ex-Freund Phillip wird gespielt von Christoph Letkowski, der ebenfalls die entsprechend kühle Seite sehr gut verkörpert, gleichzeitig aber irgendwie doch sympathisch rüber kommt. (Liegt es vielleicht daran, dass ich auf telepathische Art seine Verbundenheit mit Halle und Leipzig wahrgenommen habe, obwohl ich seine Vita noch nicht kannte? In Halle ist er geboren, in Leipzig hat er seine Schauspielausbildung absolviert. Team Christoph, sag ich nur! ;)) Gegenüber der Besetzung von Karos Neu-Freund Max hingegen bin ich noch etwas unschlüssig. Maximilian Meyer-Bretschneider, Jahrgang 1989, ist mit 25 Jahren doch deutlich wahrnehmbar jünger als Karo, verkörpert definitiv diese empathische, "weichere" Seite. Ich hatte ihn mir aber mehr als starken, breitschultrigen Fels in der Brandung vorgestellt, wobei er in der ersten Trennungsszene zwischen ihm und Karo dann doch eine zweite, sehr starke Facette zeigt.
 
Mit den gewählten Film-Sets finde ich den Schauplatz Berlin ganz wunderbar getroffen. Die Seite von Berlin wird gezeigt, die ich in der Art auch für die Story wählen würde, wohingegen das Buch vermittelt, dass sich das meiste in geschlossenen Räumen abspielt. Das Film-Plakat, wie ihr es in meinen Fotos seht, und in Teilen auch der Film-Trailer, finde ich nebenbei bemerkt etwas irreführend. Der Film hat auch eine humorvolle Komponente, definitiv, doch beide sind mir zu sehr in Richtung Komödie ausgerichtet, sagen zu sehr "Arme Karo", vermitteln eher einen hysterischen Eindruck der Hauptfigur. Da hätte ich mir persönlich ein wenig mehr Ernsthaftigkeit gewünscht, für das Plakat zum Beispiel das Motiv des Trailerstandbildes.
 

Fazit
 
Ich finde es so wichtig und total mutig, dass "Mängelexemplar" endlich als Film herauskommt und das Thema "Depression" so unbeschönigt umsetzt und damit seelische Untiefen zeigt, auf die man vorbereitet sein sollte. Es ist ein Film entstanden, der immer sehr zugänglich bleibt. Die Handlung, v.a. aber die Anzahl der Figuren wurden für den Film komprimiert. Er bleibt dennoch in sich schlüssig und macht die Beziehungen der Hauptfiguren untereinander greifbarer und an einigen Stellen vielschichtiger als im Roman.

Am Anfang ist der Film etwas schneller und lauter (so wie es der Trailer vermittelt), ab der Mitte wird er etwas ruhiger, was ich sehr angenehm finde und was die Entwicklung der Figur Karo gut widerspiegelt. Obwohl der Film insgesamt knapp zwei Stunden dauert, hat er meiner Meinung nach keine Längen. Im Gegenteil, gerade gegen Ende hatte ich öfter kurz das Bedürfnis mal auf Pause zu drücken, um die Handlung zu verdauen und die Bilder wirken zu lassen.
 
Für mich ist "Mängelexemplar" auch ein Film über verschiedene Frauengenerationen in der heutigen Gesellschaft, über das Sich-Verlorenfühlen angesichts all der Möglichkeiten, über das Sich-auf-andere-einlassen, um Hilfe bitten. Für mich ist es auch ein Berlin-Film - durch seine Schauplätze, seine Geschwindigkeit, Intensität und Abgründe. Ein Film mit starken Bildern und sehr sympathischen Darstellern. Ein Film, der einen von der ersten Sekunde an mitreißt, der Lust auf Leben macht.

Das Buch hat mich berührt. Der Film hat mich zum Weinen gebracht. Daher eine unbedingt Empfehlung meinerseits und bisher mein Highlight des Kino-Jahres 2016!
 
"Mängelexemplar" ist ab dem 12.05.2016 in den deutschen Kinos zu sehen.
 

 
Falls ihr mehr erfahren möchtet, klickt euch bitte unbedingt auf die Facebook-Seite zum Film weiter!

Und zum Schluss noch einmal einen riesen Dank, dass wir zur Vorführung eingeladen wurden! :)
 
Wie steht ihr zu dieser Art von Themen?
Könnt ihr euch vorstellen den Film zu schauen?

Sobald ihr den Film gesehen habt, hinterlasst mir bitte unbedingt einen Kommentar!

Alles Liebe,
Eure Katharina ✍

Music Monday #59 | Desire "Under your Spell" (Drive OST)

08 Februar 2016


Guten Morgen, ihr Lieben!

In unserer Montagsreihe hier auf Großstadtgedanken erwarten euch heute leise, sanfte, aber doch treibende Töne. Nebenbei gibt es auch gleich noch ein Empfehlung, wie ihr euren Feierabend verbringen könnt - mit einem ganz bestimmten Film nämlich. Der Titel lässt es erahnen.
 
Ich, Katharina, habe euch heute ein Lied vom Soundtrack zu einem großartigen Film mitgebracht: "Drive" aus dem Jahre 2011. Wer diesen Film noch nicht gesehen hat, hat definitiv ein Stück Film-Geschichte verpasst. Fans und Hater von Ryan Gosling seien hiermit vorgewarnt. Aber erst einmal der Reihe nach.

unofficial

Der Song "Under your Spell" hat definitives Ohrwurm-Potenzial und hat mich beim Filmschauen sofort gefesselt.  Er ist sehnsuchtsvoll, verträumt, atmosphärisch und auch ein wenig traurig. Man kann ihn wunderbar im Auto bzw. auf der Fahrt hören. Das Lied baut sich nicht auf, sondern ist sofort mit allen Elementen da. Man kann ihn daher auch nicht allzu oft hintereinander hören, da er wenig variierende Elemente hat, die über fast 5 Minuten immer wieder wiederholt werden. (Mhm, mach ich hier grad Anti-Werbung, oder was?)
 
♫♫♫
I don't eat, I don't sleep,
I do nothing but think of you.
---
You keep me under your spell.
♫♫♫
 
An dieser Stelle möchte ich dann auch noch mal ein eindeutiges Shout-Out für den Film "Drive" geben (Ausschnitte findet ihr im Video). Dort ist jede Kameraeinstellung ein Portrait für sich. Die Bildkomposition und das Licht sitzen in jeder Sekunde. Es wird vergleichsweise wenig geredet. Blicken und Gesten wird ein ungewöhnlich großer Raum gegeben. Der Film will wirken und er tut es. Eine düstere, brutale, verzweifelte aber auch romantische Großstadt-Geschichte. Die Musik spielt darin in fast allen Szenen eine wichtige Rolle. Auch "Under your Spell" hat dort eine große dramatische Funktion. So für sich genommen ist es für mich aber auch ein ideales Lied zum Runterkommen, zum Entspannen. - Ob ihr euch nun in Gedanken auf dem Beifahrersitz neben Ryan Gosling durch die Nacht fahren seht, sei an dieser Stelle jedem selbst überlassen. ;)

Vielleicht entwickelt das Lied auch erst im Film seine volle Kraft und wirkt so losgelöst gar nicht, vielleicht sogar langweilig und eintönig, Knight-Rider-Style und so...? Lasst mir also unbedingt eure Meinung zum Lied da! :)

Einen ganz anderen, denn realen und deutschen Rap-Track gibt es heute auf DoubleBlushed feat. DEM "Poeten unter den Rappern" (Zitat: Maja). Seid gespannt und klickt euch weiter. :)

Habt eine gute Woche, come what may!
 
✎ Eure Katharina und eure Diana
 
 

Liebster Award: Wir ♥ Filme

01 Februar 2015

Hallo ihr Lieben,

vor Kurzem haben wir euch in der Reihe Liebster-Award unsere Buchvorlieben vorgestellt. Heute wollen wir euch unsere Lieblingsfilme zeigen. Den Liebster-Tag zum Thema Filme hat sich  Russkaja ausgedacht, die wir damals für den Buch-Tag nominiert hatten. Wir freuen uns sehr über ihre "Rück-Nominierung"! :)

Und los geht's:




#1. Welches Filmgenre schaust du am liebsten?
Diana: Komödien, Tragikomödien, Liebesfilme
Katharina: Drama

#2. Welches ist dein Lieblingsfilm?
Diana: "The Hours - Von Ewigkeit zu Ewigkeit"
Katharina: Das ist sehr schwierig. Einer, der mich immer wieder fesselt "Sue - In den Straßen von New York" von Amos Kollek

#3. Wenn du die Wahl hättest nur 4 Filme aus deiner ganzen Sammlung zu "retten", welche wären das und warum?
Diana: "Sex and the city", "The Hours - Von Ewigkeit zu Ewigkeit", "Julie & Julia" und "Dirty Dancing", weil ich sie liebe und immer wieder sehen könnte - und das tue ich auch! ;)
Katharina: "Sue - In den Straßen von New York", "Lie with me" und "Shame" wegen der Schonungslosigkeit. Und "Once" wegen der großartigen und gefühlvollen Musik und der Authentizität.

#4. Gibt es einen Film, den du mehr als 10x gesehen hast?
Diana: Ja, "Go Trabbi Go". :D
Katharina: siehe Frage 2 ;)

#5. Hast du einen Lieblingsregisseur?
Diana: Nein.
Katharina: Sophia Coppola, Richard Linklater, David Lynch, Amos Kollek und viele andere.

#6. Wie stehst du zu der Aussage, das Remake schlechter sein sollen als das Original?
Diana: Kann ich nicht sagen. Ich kenne nur wenige Filme, von denen es ein Remake gibt.
Katharina: Stimmt sehr oft. Ich finde, es kommt drauf an wie stark der Stoff an seiner Zeit hängt. Wird ein historisch oder kulturell gebundener Stoff zeitnah verfilmt, ist eben meist viel authentischer. Ist die Zeit aber nicht mehr präsent, wie bspw. im Falle von Jane Austen, kann ein Remake den Zugang erhöhen.

#7. Wie groß ist deine Filmesammlung, wie viele Filme besitzt du (auch ungefähre Angaben zählen)?
Diana: Puh, keine Ahnung...sehr, sehr viele! :D
Katharina: Ich habe ganz schön aussortiert, im Moment ca. 50.

#8. Welche Filme schaust du gar nicht gerne?
Diana: Sci-Fi und Horror
Katharina: Deutsche Krimis

#9. Welche Filme sind für dich "Kult"?
Diana: "Dirty Dancing", "Sex and the city", "Frühstück bei Tiffany" und "Titanic"
Katharina: Oh, ne Menge, je nachdem in welchem Genre man unterwegs ist. Ich hab's mal chronologisch versucht "Casablanca", "Endstation Sehnsucht", "Denn sie wissen nicht, was sie tun", "Pretty in Pink", "Harry und Sally", "Reality bites", "Die fabelhafte Welt der Amelie", "Bridget Jones" und "Lost in Translation"

#10. Kaufst du dir nur Neuware oder auch gebrauchte Filme?
Diana: Nur Neuware.
Katharina: Gebrauchte Filme kaufe ich nur, wenn ich ein wirklich großer Fan bin und es sonst keine verfügbare Ausgabe gibt. Ich leihe aber sehr gerne Filme über unsere Stadtbibliothek aus, deren Bestand ist sehr aktuell.

***
Wir nominieren:
Maja von
Double Blushed >> Antworten von Maja
Nadine von misshappyreading >> Antworten von Nadine (dort ab Frage 8)
Therese von Read All About It >> Antworten von Therese

CherryPrincess

Bitte beantwortet folgende Fragen:
1. Wenn du die Wahl hättest nur 4 Filme aus deiner ganzen Sammlung zu "retten", welche wären das und warum?
2. Was waren deine liebsten Kino-Filme des Jahres 2014?
3. Welche Filme sind für dich "Kult"?
4. Welchen Hype-Film findest du total überbewertet und warum?

Die Regeln:
1. Verlinke die Person, die dich nominiert hat.
2. Beantworte die dir gestellten Fragen.

3. Nominiere 10 Blogs die unter 200 Followern haben.
4. Denke Dir 10 Fragen für die nominierten Blogs aus.

Wir sind gespannt auf eure Film-Vorlieben!

 
Liebe Grüße,
Katharina & Diana