Falls ihr heute früh noch nicht so ganz auf dem Posten seid oder euch einfach statt einer lachenden Sonne Regenwolken begrüßen, haben wir heute das passende Lied, um so langsam und zwar gaaanz langsam in den Tag zu starten.
Ich, Katharina, habe euch heute das sanftere Elektro-Poprock-Lied "Mouthful of Diamonds" der New Yorker Band Phantogram aus dem Jahr 2009 mitgebracht. Und damit gleichzeitig vielleicht sogar eines unserer zugänglichsten Lieder, die wir euch in dieser Rubrik bisher präsentiert haben.
Die Band Phantogram begleitet mich noch gar nicht so lange, erst im letzten Jahr bin ich über ihr Album "Voices" von 2014 gestoßen, in das ich mich noch gar nicht so richtig reinhören konnte, denn parallel habe ich ihren Debütsong "Mouthful of Diamonds" entdeckt mit dem dazugehörigen wunderbaren, eigentlich sehr winterlichen, Video und ich habe mich sofort verliebt.
Für mich ist es irgendwo auch ein melancholischer Song, der aber, wenn man Text und Melodie zusammen nimmt, doch auch hoffnungsvoll und gelassen, zum Teil tranceartig, klingt. Die Sängerin Sarah Barthel besingt darin mit ihrer feinen, fast zerbrechlichen Stimme eine unglückliche Beziehung. Die Schlüsselzeile dabei ist für mich the patterns they control your mind, those patterns take away my time.
Der Song hat einen entweder gleich in den ersten 20 Sekunden mit seiner wundervoll präsenten Gitarrenmelodie oder kriegt einen gar nicht mehr. Für mich persönlich ein echter Ohrwurm zum Hineinfallenlassen, der einen doch irgendwie auffängt, über den Kopf streichelt und ganz unabhängig vom Kontext sagt "Alles wird gut".
Wie wirkt das Lied auf euch?
Unter dem Motto "Reden ist Silber, Tanzen ist Gold" präsentiert euch Maja auf DoubleBlushed heute die neue deutschsprachige Rockpop-Band TÜSN aus Berlin, die in der letzten Woche ihr Debütalbum veröffentlicht haben. Wer sich heute also rückbesinnen möchte auf die "guten alten Zeiten", um daraus Kraft zu schöpfen, schaut bitte heute auch dort wieder vorbei.
ja, ich muss mich einreihen in die Reihe der Bloggerinnen, die ihr Valentinstagsgeschenk zeigen müssen. Ich weiß, dass nicht jede das Glück hat, einen Partner an ihrer Seite zu haben. Ich weiß, dass ich Glück habe, großes Glück - und ich weiß es zu schätzen. Man kann diesen Tag als Single natürlich völlig übergehen; man könnte den Tag aber auch mit einer lieben Freundin verbringen. Denn: Liebe gibt es immer in eurem Leben.Also hoffe ich, ihr habt einen angenehmen Tag verbracht. Ob nun mit Partner, mit Freunden, mit eurer Familie oder allein.
Mein Partner hat mich mit einem Buch überrascht. Es ist schon ein großes Geschenk, dafür dass nur Valentinstag ist. Aber er wusste, dass ich es mir schon länger gewünscht habe. Es ist ein Bildband über sogenannte Lost Places in Leipzig. Die Fotobände von Marc Mielzarjewicz gibt es mittlerweile für viele Städte und Orte. Schaut gern mal auf die Seite marodes.de vorbei.
Ich liebe Bilder, die Verfallenes zeigen. Es zeigt die Vergänglichkeit nicht nur von Gebäuden und Gegenständen, sondern spiegelt letztlich unsere eigene Vergänglichkeit wider. Dass man sich damit nicht jeden Tag intensiv beschäftigen möchte, versteht sich von selbst. Dass ich die Verbindung von Leben und Sterben nicht trennen kann, ist für mich jedoch genauso selbstverständlich. Der Kreislauf von Leben und Tod begeleitet unser Denken und Handeln unbewusst tagtäglich. Ohne das Wissen, dass am Ende unumstößlich der Tod steht und wir vor allem nicht wissen, wann er kommt, dies aber jederzeit passieren kann, lässt uns täglich aufstehen und nach einem angenehmen, erfolgreichen, erfüllten Leben streben. Wenn wir ewig Zeit hätten, was würde uns dann antreiben, uns zu entwickeln?
Mit diesen Worten wünsche ich euch noch einen wunderschönen, gemütlichen Abend! Wenn ihr mögt, hört euch noch das Lied von den Dreadful Shadows an. Es ist eines ihrer schönsten...
Alles Liebe ♥ Eure Diana
heute sollt ihr hier auf Großstadtgedanken wieder mal auf eure Kosten kommen. Ihr habt es vielleicht aus unserem Jahresrückblick herausgelesen, wir wollen uns wieder stärker dem Thema Bücher widmen, d.h. eigentlich uns selbst in aller erster Linie wieder viel mehr Zeit zum Lesen nehmen. Auch in der Hoffnung, dass die ein oder andere Rezension daraus erwächst.
Den Anfang für dieses Jahr soll das Buch "Spinner" von Benedict Wells machen. Der Roman wurde im Jahr 2009 veröffentlicht, der Autor hat ihn mit 19 Jahren geschrieben, so die Verlagsinfo. Er galt also damals ein bisschen als Wunderkind. Warum ich, Katharina, dieses Buch gekauft habe und was meine Erwartungen daran waren, könnt ihr noch einmal in meinem Book-Haul nachlesen.
»Jesper Lier, zwanzig, weiß nur noch eines: Er muss sein Leben ändern, und zwar radikal. Er erlebt eine turbulente Odyssee durch das neue Berlin. Ein tragikomischer Roman über die Angst, wirklich die richtigen Entscheidungen zu treffen.«
➦ Konstruktion
Die erzählte Zeit von "Spinner" ist sehr kurz, wir begleiten die Hauptfigur Jesper genau eine Woche lang auf seinen Streifzügen durch Berlin, wobei kein Tag ausgelassen wird.Jesper bleibt bis zum Schluss der Ich-Erzähler. Daneben gibt es ein, zwei Rückblenden. Der Roman gewinnt damit definitiv an Kurzweiligkeit. Die Sprache ist insgesamt sehr zugängig und unmittelbar, sie ist unkompliziert, knapp und eher am Mündlichen orientiert.
Neben Jesper gibt es im Buch nur sechs weitere, wirklich relevante Figuren: zwei Schulfreunde, zwei Mädels, zwei Mentoren. Sehr überschaubar und gut von einander abgrenzbar. Das habe ich wirklich sehr geschätzt. Von den Figuren, Jesper eingeschlossen, erfährt man erst nach und nach Gedanken und Handlungsmotive. Alle werden zunächst nur mit ganz wenigen Sätzen beschrieben, wobei das Augenmerk eher auf typischen Handlungsweisen und Gesten liegt. Trotz dieser Kürze hat man dennoch sofort die entsprechenden Stereotypen im Kopf, es entsteht sofort ein Bild vor dem inneren Auge. Eine große Kunst des Autors, wie ich finde, die von starker Beobachtungsgabe zeugt.
➦ Einstieg & Handlung
Am Anfang plätschert die Geschichte so vor sich hin. Man lernt ein paar Figuren kennen, begleitet Jesper in seinem Alltag, erfährt, dass er sich in Berlin die große Schriftsteller-Karriere erhofft und das doch nicht so ganz klappen will. Er hat ein Praktikum bei einer (kostenlosen) Tageszeitung, wohnt in einer 1-Zimmer-Souterrain-Wohnung. Man ahnt, dass es ihm nicht so gut geht, wenn man liest, dass er auch mit seinem Manuskript nicht so ganz vorwärts kommt.
Auf den ersten paar zehn Seiten denkt man zunächst, dass da nichts Aufregendes oder Tiefergehendes mehr kommt. Die Figuren kommen einem erstmal wie austauschbare Hüllen vor, wandelnde Klischees. Man denkt, alles schon tausend Mal dagewesen: Ein Junge geht nach dem Abi vom bayerischen Kaff ins aufregende Berlin, erlebt dort unzählige Abenteuer und Mädchengeschichten und reift zum Mann und besinnt sich auf die kleinen Dinge im Leben. Oh, Boy! ;) Das Ende ist dann aber doch ganz anders. Das Buch hat mich erst ab ungefähr Seite 90 gekriegt, wenn man mehr über Jespers Vorgeschichte, Ziele, seine aktuelle Situation und seine Gedanken erfährt, wenn auch die Nebenfiguren an Tiefe gewinnen.
Das Buch hat eine angenehmes Tempo. Das Rastlose der Hauptfigur ist gut umgesetzt, es ist als Gefühl neben einer gewissen Kraftlosigkeit ständig unterschwellig präsent. Man ist als Leser so unstetig wie Jesper selbst, der es in seiner Wohnung nicht lange aushält und den es immer wieder nach draußen zieht. Man rauscht mit ihm zusammen durch die Straßen von Berlin. Da ist Benedict Wells wirklich sprachlich und von der Konstruktion her eine sehr schöne Parallelität gelungen.
➦ Thema & Anleihen
Thematisch beschreibt "Spinner" dieses Loch nach der Schule, wo man noch nicht weiß, wo es hingehen soll. Kombiniert mit dem Schauplatz Berlin, d.h. mit seiner Anonymität und der ein oder anderen gescheiterten Existenzen mehr, ist dieses Thema wunderbar greifbar. Gegen Ende des Buches taucht dann sogar noch ein Thema auf, was man so hatte nicht ganz kommen sehen, obwohl die Anzeichen doch die ganze Zeit da waren.
Vom Inhalt her erinnert mich "Spinner" ein wenig an "Soloalbum" von Benjamin von Stuckrad-Barre - auch so ein gehypter Berlin-Roman der Popliteratur. Vom Sprachstil und dem Gefühl des Verlorensein her hat es für mich aber auch Ähnlichkeiten mit Wolfgang Herrendorfs "Tschick", die dort ausformulierten seelischen Tiefgänge gibt es hier allerdings nicht. Von der Absurdität der Geschehnisse her musste ich manchmal auch an den Film "Oh, Boy" denken.
➦ Fazit
Zuerst hatte ich schon Angst, dass es wieder so ein Hype ist, den man unbedingt verstehen oder zumindest nachvollziehen können muss. Dann werde ich immer so angespannt und setze mich unter Druck. "Hast du denn jetzt auch wirklich aaaalles genau gelesen, erfasst, Zusammenhänge erkannt? Du musst ja schließlich danach aussagefähig sein." Da kann ich euch beruhigen, so war es nicht.
Ich bin wirklich sehr froh, dass ich das Buch nicht vorzeitig weggelegt habe! Gegen Ende habe ich dann auch ein, zwei Tränen verdrückt, was ich am Anfang niemals für möglich gehalten hätte. Ich liebe einfach dieses Motiv: Mensch in der Großstadt fühlt sich verloren und sucht seinen Weg. Das Buch ist nicht verkopft, hat aber dennoch Tiefgang. Es wird einem aber nichts aufgezwungen. Darf man außerdem noch das Wort "Pageturner" verwenden? Ja, es ist einer. Ein gutes, leicht zugängliches Buch, auch für Leute jenseits der 20 Jahre, die immer noch ein wenig ihren Weg (in der Großstadt) suchen. "Spinner" lässt einen zurück mit dem Gefühl: "Dir geht es nicht alleine so" und "Wird schon". Und ein Spinner bist du mir deinen Träumen allemal nicht!
Eine definitive Empfehlung, daher gibt es für mich alle Daumen hoch!!!
In unserer Montagsreihe hier auf Großstadtgedanken erwarten euch heute leise, sanfte, aber doch treibende Töne. Nebenbei gibt es auch gleich noch ein Empfehlung, wie ihr euren Feierabend verbringen könnt - mit einem ganz bestimmten Film nämlich. Der Titel lässt es erahnen.
Ich, Katharina, habe euch heute ein Lied vom Soundtrack zu einem großartigen Film mitgebracht: "Drive" aus dem Jahre 2011. Wer diesen Film noch nicht gesehen hat, hat definitiv ein Stück Film-Geschichte verpasst. Fans und Hater von Ryan Gosling seien hiermit vorgewarnt. Aber erst einmal der Reihe nach.
unofficial
Der Song "Under your Spell" hat definitives Ohrwurm-Potenzial und hat mich beim Filmschauen sofort gefesselt. Er ist sehnsuchtsvoll, verträumt, atmosphärisch und auch ein wenig traurig. Man kann ihn wunderbar im Auto bzw. auf der Fahrt hören. Das Lied baut sich nicht auf, sondern ist sofort mit allen Elementen da. Man kann ihn daher auch nicht allzu oft hintereinander hören, da er wenig variierende Elemente hat, die über fast 5 Minuten immer wieder wiederholt werden. (Mhm, mach ich hier grad Anti-Werbung, oder was?)
♫♫♫
I don't eat, I don't sleep, I do nothing but think of you. --- You keep me under your spell.
♫♫♫
An dieser Stelle möchte ich dann auch noch mal ein eindeutiges Shout-Out für den Film "Drive" geben (Ausschnitte findet ihr im Video). Dort ist jede Kameraeinstellung ein Portrait für sich. Die Bildkomposition und das Licht sitzen in jeder Sekunde. Es wird vergleichsweise wenig geredet. Blicken und Gesten wird ein ungewöhnlich großer Raum gegeben. Der Film will wirken und er tut es. Eine düstere, brutale, verzweifelte aber auch romantische Großstadt-Geschichte. Die Musik spielt darin in fast allen Szenen eine wichtige Rolle. Auch "Under your Spell" hat dort eine große dramatische Funktion. So für sich genommen ist es für mich aber auch ein ideales Lied zum Runterkommen, zum Entspannen. - Ob ihr euch nun in Gedanken auf dem Beifahrersitz neben Ryan Gosling durch die Nacht fahren seht, sei an dieser Stelle jedem selbst überlassen. ;)
Vielleicht entwickelt das Lied auch erst im Film seine volle Kraft und wirkt so losgelöst gar nicht, vielleicht sogar langweilig und eintönig, Knight-Rider-Style und so...? Lasst mir also unbedingt eure Meinung zum Lied da! :)
Einen ganz anderen, denn realen und deutschen Rap-Track gibt es heute auf DoubleBlushed feat. DEM "Poeten unter den Rappern" (Zitat: Maja). Seid gespannt und klickt euch weiter. :)
ein Blick auf den Kalender verrät: ein neuer Monat ist angebrochen. Und ihr wisst was das in Beauty-Blogger-Kreisen bedeutet: Zeigt her euren Müll. Breitet ihn aus und nutzt die Gelegenheit der Welt kund zu tun, was ihr von den leeren Produkten haltet. Was würdet ihr nachkaufen oder euren Freundinnen empfehle, was ist komplett durchgefallen, wo seid ihr noch unentschlossen.
Der Aufgebraucht-Post für den Januar kommt dabei von mir, Katharina. Ich zeige euch wieder meinen kompletten Müll, auch auf die Gefahr hin, dass ihr das ein oder andere hier schon öfter gesehen habt. An den geeigneten Stellen werde ich mich daher kurz fassen. Und überhaupt ist im Januar sehr wenig leer geworden. 9 Produkte sind es insgesamt.
ISANA Professional - Shampoo "Color and Shine": Diesem Shampoo bin ich ursprünglich auf einem Blogpost zum Thema Haarfärben zum ersten Mal begegnet. Es ist frei von Silikonen und riecht wunderbar beerig. Auch von der Wirkung her mochte ich es wirklich! Ich habe zwar keine umfassenden Langzeitstudien zum Thema Farbhaltbarkeit durchgeführt, es hat das Haar aber auch nicht zusätzlich strapaziert oder ausgetrocknet. Hat mich unterm Strich überzeugt und wird demnächst wieder mal gekauft.
ISANA Professional - Spülung "Farbglanz Braun": Da ich recht schnell von dem Color and Shine Shampoo überzeugt war, habe ich mich im ISANA Professionell Sortiment mal genauer umgesehen und diese Spülung ausprobiert. Auch diese kommt ohne Silikone aus und landet bei mir von der Pflegeleistung so im oberen Drittel. Da meine Haare im Moment einen sehr dunklen Braunton haben, kann ich die zusätzliche Farbabgabe nicht beurteilen. Was aber toll ist, ist auf jeden Fall der Duft der Karamell-, Walnuss und Kakao-Extrakte. Sehr nett. (Diese Spülung gibt es im übrigen noch für rotes und blondes Haar.)
Alterra - Haarkur "Bio-Granatapfel und Bio-Aloe Vera für coloriertes Haar": Auch nach der mittlerweile dritten aufbegrauchten Flasche bin ich immer noch überwältigt und einfach absolut begeistert wie gut diese silikonfreie Haarkur pflegt! Damals ein Tipp von Diana. Wird immer wieder nachgekauft!
Kneipp - Badekristall "Hab dich lieb": Habe ich von meiner lieben Diana zu Weihnachten bekommen. Ein wirklich toller, beerig-fruchtiger, warmer Duft mit Preiselbeere und Himbeere und eine super Botschaft. Like!
Rexona - Deospray "Invible Aqua" und "Shower Fresh": Stärkere Deos als die von Rexona habe ich bisher noch nicht gefunden. Die sind einfach nicht zu toppen. Beide enthalten allerdings Aluminium, muss man wissen. Ich werde das ein oder andere der Reihe dennoch für besondere Tage weiterhin im Schrank haben.
Rival de Loop - "Pflegendes Gesichtswasser für trockene und sensible Haut": Hier habe ich schon verschiedenes gehört. Manche haben es vertragen, andere nicht. Ich habe sehr trockene Haut, aber nicht unbedingt empfindliche Haut, daher z.T. die Zielgruppe. Ich bin damit super zurechtgekommen, ohne dass es jetzt Wunder für meine Haut getan hat. Aber für mich ein absolut solides Produkt von dem ich mittlerweile die dritte Flasche angefangen habe.
Diadermine - Nachtcreme "High Tolerance": Mhm, hier könnte ich euch jetzt an der Stelle vorschwärmen, wie super gut mir diese Reihe gefallen hat und dass auch die Tagescreme meine trockene Haut mit Feuchtigkeit versorgt hat, aber leider nützt es nix, denn diese Reihe wurde schon vor einer Weile aus dem Sortiment genommen. Für mich unerklärlich und wirklich enttäuschend.
Balea - Bodybutter "Zuckerschnute": Diese Bodybutter war auch ein Geschenk von Diana. Am Anfang kam ich mit dem Duft gar nicht zurecht, weil ich noch nie vorher etwas Vergleichbares gehabt habe. Vanille und Zitrone, damit konnte ich zunächst nichts anfangen. Bald habe ich den Duft jedoch wirklich lieben gelernt, weil er eben so anders ist. Oben seht ihr noch das alte Design, eine Neuauflage soll kommen bzw. schon da sein, nachdem es sie ca. 3 Jahre gar nicht mehr zu kaufen gab [Update: Es gibt aktuell nur ein Duschgel und Deo]. Ich habe oft gelesen bzw. gehört, dass die "Zuckerschnute" der Soap & Glory Bodybutter sehr ähnelt. Und ja, ich habe beide da und kann sagen: Aus der Drogerie ist sie definitiv das Produkt, was am nächsten an S&G rankommt. (Und wurde überhaupt noch nicht weiter versucht zu kopieren.) Die "Zuckerschnute" ist dennoch fester und zitroniger als S&G. Aber wirklich eine tolle Abwechslung zu all den pudrigen, nussigen oder blumigen Düften.
So, ihr Lieben, dass soll's auch schon gewesen sein. Quick and dirty, heute. Unterm Strich sind im Januar Produkte leer geworden, die ich mir alle definitiv zum geeigneten Zeitpunkt nachkaufen werde und euch allesamt nur empfehlen kann!
Guten Morgen (für den ein oder anderen)! Traditionell möchten wir euch an dieser Stelle und zur üblichen Zeit den Start in die Woche wieder mit einem kleinen Lied aus unserer persönlichen Musikbibliothek versüßen. :)
Und, ja, es ist inzwischen Februar, der Januar ist schon wieder vorbei. Wo ist die Zeit...und wo ist der Winter und wann kommt eigentlich der Frühling und überhaupt...?!? Lasst uns lieber schnell weitermachen:
Diesmal habe ich, Katharina, euch einen Track der kanadischen Band Japandroids mitgebracht. Und damit soll es heute wieder in die rockige Richtung gehen.
* inoffizielles Video
(mit Bildern des Films "High Fidelity")
Die Japandroids kenne ich selbst erst seit ca. einem halben Jahr und ihr Album "Celebration Rock" (2012) hat mich irgendwie sofort gefesselt. Sie machen dort eine sehr treibende Mischung aus Garage-Rock und Punkrock - wer Rockmusik mag, den kann es hier eigentlich nicht kalt lassen. Bei mir läuft das Album in letzter Zeit regelmäßig nach Feierabend zuhause zum Runterkommen.
♫♫♫
Heart's terrain is never a prairie But you weren't wary You took my hand Through the cold, pissing rain Dressed to the nines Arm in arm with me tonight
Singing out loud (yeah, yeah, yeah, yeah,yeah, yeah, yeah) Like continuous thunder
Das Lied "Continuous Thunder" bildet den Ausklang des Albums und ist ganz anders als die restlichen Lieder. Viel ruhiger, richtig atmosphärisch. Irgendwie erinnert es auch an den Brit-Rock der 1990er. Ich finde, der Song hätte auch gut von Oasis stammen können. ;) Für mich ist es eine Stadionhymne mit dem Potenzial, der Soundtrack eines unvergesslichen Sommers zu werden! --- Damit möchte ich das Lied heute einfach mal so stehen und wirken lassen. Augen zu, Ohren auf, Kopfkino an! :)
♫♫♫
If I had all of the answers And you had the body you wanted Would we love with a legendary fire? And if the cold, pissing rain flooded that fire Would you still take my hand tonight?
Singing out loud
(yeah, yeah, yeah, yeah, yeah, yeah, yeah) Like continuous thunder
Ein paar musikalisch untermalte Montagsgedanken gibt es heute wie gewohnt auch bei Maja von Double Blushed. Sie erzählt euch heute davon, wie sie aus auf den ersten Blick etwas düsterer Musik etwas Positives ziehen kann.
Habt eine wunderbaren Wochenstart!
✎ Eure Katharina und eure Diana
P.S.: Lasst uns wie immer gern eure Meinung zum Song da. Wir freuen uns über jeden Kommentar!
heute gibt es eine neue Kategorie aus dem Bereich Beauty von uns - den "Liebling des Monats". Diese Kategorie lese ich, Katharina, auf anderen Blogs auch immer total gerne, denn manchmal geht neben all den Reviews, Vorstellungen und Empties-Posts doch unter, was man denn so eigentlich mag. In dieser Rubrik kann man dann endlich den Fokus auf ein Produkt legen, sich ihm so ganz und gar widmen. Man kann einzelne Neuentdeckung zeigen und bevor man sich das lange für einen ausführlichen Haul-Post aufhebt, ist das hier in der Rubrik einfach aktueller und direkter abgehandelt. Außerdem habt ihr eine größere Chance, die Produkte dann auch noch im Laden eures Vertrauens zu erwischen. ;)
Daher präsentiere ich euch heute den Manhattan Intense Lip Balm in der Farbe "500 Frappuccino". :)
Unterm Strich kann man wahrscheinlich sagen, der Manhattan Lip Balm ist nicht nur mein Liebling des aktuellen Monats, sondern sogar des letzten Quartals! Seitdem ich ihn im Herbst an der Manhattan-Theke zufällig entdeckt habe, trage ich kaum etwas anderes mehr auf den Lippen. Er ist einfach zu schön, wirklich angenehm zu tragen und einfach unkompliziert.
Die Farbe "Frappuccino" passt mit ihrem natürlichen Rosenholz-Ton perfekt in mein persönliches Beuteschema. Sie eignet sich als dezente Farbe wunderbar für den Alltag. Ich habe unzählige dieser Nuancen und doch ist die Formulierung hier wirklich einzigartig.
Wie fühlt er sich nun an und was kann er alles?
Im Auftrag fühlt er sich durch seine Cremigkeit federleicht an. Man muss nichts schichten, die Farbe ist sofort da. Die Farbpartikel und die feuchtigkeitsspendenden Bestandteile greifen sehr gut ineinander, man schiebt da auf den Lippen nichts von rechts nach links. Nach dem Auftrag rutscht nichts über die Lippenränder hinaus. Er deckt sogar kleine aufgeplatzte oder noch gerötete Stellen auf den Lippen gut ab.
Die Stiftform finde ich für den präzisen Auftrag zwischendurch und ohne Spiegel außerdem wirklich ideal. Durch sein feuchteres Finish sieht er sehr natürlich aus. Überhaupt fühlt er sich wie ein Labello an. Insgesamt pflegt er auch ziemlich gut - diese Eigenschaft schreibe ich kaum einem Lippenprodukt zu. Auch beim Blick in den Spiegel sehen die Lippen gepflegter aus, die Lippenfältchen sind nicht mehr ganz so stark ausgeprägt.
Nach etwa 1-2h fangen die Pflegebestandteile langsam an zu verschwinden. Die Lippen fühlen sich aber trotzdem gut mit Feuchtigkeit versorgt an. Das Beste ist aber, die Farbe bleibt noch viele Stunden danach wie ein Stain auf den Lippen. Die Farbe verblasst dabei gleichmäßig. In Summe ist er bei mir nach ca. 5 Stunden auf den Lippen verschwunden wie vom Hersteller versprochen. Ganz nett ist auch, dass er nach Karamell riecht.
Fazit: Für mich ein wunderbarer Allrounder für helle und dunkle Hauttypen!
Der Lipbalm kostet euch 3,95€. Es gibt ihn in vier weiteren Nuancen, zwei davon mit Glitzer/Schimmer, zwei weitere matt.
Ja, ihr habt ganz richtig gelesen - es ist schon wieder Montag. Guten Morgen! :) Zeit in die Welt zu gehen, sie zu beglücken, zu gestalten, auszuhalten.
Heute habe ich, Katharina, euch einen Indierock-Klassiker mitgebracht, den vielleicht einige von euch noch im Ohr haben dürften, wenn nicht, nach heute sicher der ein oder andere mehr.
"The ladder is ours" fühlt sich für mich persönlich schon unglaublich "alt" an. Tatsächlich ist das Lied aus dem Jahr 2012. Warum fühlt er sich für mich so vertraut an? Das mag sicher hauptsächlich am Stil der britischen Band The Joy Formidable liegen, der geprägt ist von den 2000er Jahren, zu welchem ich mich sehr verbunden fühle. Dieses Lied im Besonderen ist mit seiner einfachen Melodie und reduzierten Songstruktur sehr eingängig. Man muss sich nicht lange reinhören, ist gleich dabei. Schon beim Opener der Streicher hat man das Gefühl, diesen Teil schon in zig Filmvorspannen gehört zu haben.
The Joy Formidable haben einen unverkennbaren Stil, die Stimme der Sängerin Ritzy Bryan (kommt schon, wer so einen Namen hat, muss echt Standing haben) in Kombination mit den harten, schnellen Gitarren hat einfach großen Wiedererkennungswert. Die Stimme der Sängerin hat für mich auch etwas sehr Reines, fast schon Kindliches und so wirken auch ihre Lieder meist sehr klar. Alle Lieder von The Joy Formidable sind treibend und kraftvoll. - Was passt besser zum Montagmorgen?!?
Der Text von "The ladder is ours" ist kryptisch, fragmentarisch. Der Song erzählt keine volle, vorgeformte Geschichte. Für mich persönlich geht es ums Anfangen. Ums Auseinandersetzen mit der Vergangenheit und dem befreienden Vorwärtsschauen. Ums innehalten und der Sonne am Horizont. Ums "sich bewusst sein", "in sich ruhen" und sagen zu können: Jetzt will ich aber weiter. Let's sit and talk and slow things down. Just be our old selves again finally.
Macht in diesem Sinne aus eurem Montag etwas ganz besonders. Greift nach den Sternen, wenn auch nur in euren Träumen. The ladder is ours!
Wer heute noch nicht so ganz bei der Sache ist und wem dieses Lied zu laut war, der sollte heute bei der lieben Maja von Double Blushed vorbeischauen. Dort steht das Montagslied nämlich unter dem Motto "Ready to start". Wieder sehr empfehlenswert, obwohl ich ja immer noch ihr Lied vom vergangenen Montag im Ohr habe. :)
alle Jahre wieder erneuern die Kosmetikmarken ihr Sortiment. Viele alte Artikel müssen Platz für neue machen. Manchmal werden Farben ausgetauscht, manchmal kommen ganz neue Produktreihen an die Theken. Bei den meisten Sachen kann man es gut nachvollziehen, manchmal gehen Produkte aus unerklärlichen Gründen, denen man zum Teil lange nachweint, vor allem, wenn man es nicht rechtzeitig mitbekommen hat.
So ist es auch im Januar bei Catrice. In der Preview gab es einige Artikel, auf die ich, Katharina, wirklich gespannt bin. Die "Supreme Fusion Lipcolour Care"-Lippenstifte zum Beispiel, auch die neuen "Blush Artist Shading"-Paletten oder die "Contouring"-Paletten klingen toll. Besonders freue ich mich, dass es das transparente "Loose Powder" endlich wieder geben wird und bin sehr gespannt, ob die Formel noch die gleiche geblieben ist.
Einige Ex-Artikel, die mir jedoch in den letzten Jahren ans Herz gewachsen sind und von denen ich mir bereits ein BackUp gesichert habe, möchte ich euch heute kurz vorstellen.
"340 Oooops...Nude Did It Again!" ist für mich ein klassischer changierender Champagner-Ton, wie er für mich unter den Brauenbogen und in den inneren Augenwinkel gehört. Er ist eher warm als kühl. Außer einem weiteren, den ich geschenkt bekommen habe, habe ich nur diesen einzigen Champagner-Ton in meiner Sammlung - so zufrieden bin ich damit. Und er hat auch schon ordentlich Dellen. Insgesamt ein Basic, was jeder haben sollte! Daher für mich am unbegreiflichsten, warum ausgerechnet der gehen muss.
"750 New In Brown" ist für meinen kühlen, rosa-blaustichigen Hautton schon etwas schwieriger. Ich würde ihn als sehr warmen mittleren Braunton mit Kupfereinschlag beschreiben. Ich persönlich kann ihn jedoch nicht alleine tragen, da er auf meiner Haut zu rot wirkt. Mit seinem samtigen Finish ist er dennoch wunderschön und etwas Vergleichbares selten zu finden.
Ein für mich unverzichtbarer Ton ist auch "400 My First Copperware Party". Als warmes Aubergine ist er für mich ein Allrounder für fast jede Art des Konturierens im Augenaußenwinkel. Er verträgt sich mit vielen Farben und passt hervorragend in alle nudefarbenen Augen-MakeUps. Auch er hat ein samtiges Finish, wie es bei Drogerie-Marken nur selten zu finden ist. Ich habe ihn schon in vielen Favoriten- und Tutorial-Posts gesehen und empfehle ihn euch wirklich!
Zum Schluss möchte ich allen hellhäutigen Leserinnen mit vorzugsweise kastanie- bis erdbeerblondem Haar noch den wunderschönen (aber eben sehr Typ-spezifischen) Lippenstift "030 Wood You Love Me" aus der Ultimate Colour-Reihe ans Herz legen. Er hat ein mattes Finish, ist super stark pigmentiert, etwas trockener und hält auch nicht sooo lange auf den Lippen. Er sieht aber einfach sehr natürlich aus und ich habe noch keinen einzigen vergleichbaren Ton unter matten Lippenprodukten gefunden! Wie kann man die Farbe nur beschreiben? Als rostiges Koralle vielleicht...Ich habe mich selbst lange nicht an solche Farbtöne getraut, er ist aber in diesem Herbst für mich zu einem unverzichtbaren Begleiter geworden!Aktuell ist er für 2,40€ zu haben.
"030 Wood You Love Me" (schon etwas verblasster)
"340 Oooops...Nude Did It Again!" + "750 New In Brown" + "400 My First Copperware Party"
Wie man hier sehen kann, sind die Lidschatten sehr dezent. Da sie allesamt ein samtiges Finish haben, sind sie eher subtil. Ein bisschen mehr Farbabgabe ist sicher herauszuholen, ich persönlich mag es aber eher zurückhaltend.
Was sind eure Lieblingsprodukte von Catrice?
Welche Produkte werdet ihr vermissen?
Auf welche neuen Produkte freut ihr euch am meisten?
Habt noch einen wundervollen Tag und passt auf euch auf! Eure Katharina
Wie kann es eigentlich sein, dass in dieser Rubrik hier auf Großstadtgedanken noch nie ein Lied der Band Großstadtgeflüster aufgetaucht ist? Kann eigentlich gar nicht, denn nomen est ja schließlich omen und darum sind wir in der Pflicht dies heute endlich nachzuholen.
Was erwartet euch: Eine Berliner Band mit Berliner Schnautze. Eine verrückte Mischung aus Hip-Hop und Elektro! (Aber: Halt, bleibt bitte trotzdem dabei!) Und vor allem eine Botschaft, die einfach perfekt zu den typischen Montagsgedanken - und darüber hinaus - gehört: "Ich muss gar nichts!"
Seid aber gewarnt und macht euch bereit: Das Lied heute wird lautund wild und KRASS! Ihr werdet sogar das F-Wort hören!
"Ich muss gar nichts, außer schlafen, trinken, atmen und ******
Und nach meinen selbstgeschriebenen Regeln ticken."
Es gibt Situationen der Abneigung (wie am Montagmorgen wieder früh aufzustehen), da ist die Negativität nur ein flüchtiger Gedanke, fast ebenso schnell wieder weg, wie er kam. Es hilft ein positives Wort, ein positiver Gedanke, ein fröhliches Lied. Man hat ein Lächeln im Gesicht und macht weiter.
Kann sich der negative Gedanke manifestieren und festkrallen, so dass man ihm nichts mehr entgegenzusetzen hat, hilft keine Aufmunterung mehr, man will nur durch durch dieses Gefühl. Lässt sich treiben mit trauriger, tröstender Musik. Und das ist auch ok.
Losgehen
Da aber so ein Montagmorgen eben gerade nicht dafür geeignet ist, diesem Bedürfnis nach "Ich hab keine Lust, ich möchte im Bett bleiben" nachzugehen, muss etwas anderes, Treibenderes her. Und so habe ich euch heute ein Lied mitgebracht, dass auf laute Weise sagt: Ich hab einfach keinen Bock!
Es soll euch natürlich nicht dazu anregen, nun gar nichts mehr zu machen, denn das macht auf Dauer auch nicht glücklich und trägt natürlich auch seine Konsequenzen. Sondern das Lied heute soll sagen: Achtet hin und wieder auch auf euren eigenen Rhythmus, eure Ideen, eure Art der Umsetzung bei eurem "Alltagsgeschäft", sei es die Schule, die Uni, der Ausbildungsbetrieb oder der Bürojob.
Bei all den Dingen, die nun mal (im Moment) so vorgegeben sind fragt euch: Inwiefern könnt ihr im Rahmen eurer Möglichkeiten euren Arbeitstag so gestalten, dass ihr euch ein Stück wohler fühlt? Wie könnt ihr vorgegebene Abläufe oder eure Pausen passender gestalten? Wie könnt ihr die wenigen Abendstunden für euch zufriedenstellend ausfüllen?
Weitergehen
Man kann sagen, wir lassen uns gefühlsmäßig sehr von äußeren Einflüssen und anderen Menschen beeinflussen. Diana und ich sind Personen, die dazu neigen kritische Situation immer und immer wieder gedanklich durchzuspielen, versuchen ihre Bedeutung zu ergründen, sich fragen, was hätte man besser machen können, wie hätte man souveräner, schlagfertiger sein können. War es gerechtfertigt?
Dadurch fühlt man sich manchmal einfach so eingesperrt in seinem Alltag, gerade zu entmachtet. Manchmal geht es auch damit einher, dass man sich Kritik und Ungerechtigkeiten von außen sehr zu Herzen nimmt. Man gibt nicht sofort einen verbalen Konter, sondern geht erstmal in sich. Und so beschäftigen einen negativen Situationen noch lange (mehr als die Situation eigentlich wert ist oder es von anderen beabsichtigt war).
Unterm Strich muss man aber auch sagen, man dreht sich dabei doch meist im Kreis. Die Situation war wie sie war und ist im Nachhinein einfach nicht mehr zu ändern. Drüber nachzugrübeln verändert sie jedenfalls nicht! Dieses Grübeln kostet zudem einfach ungeheuer viel Kraft und einige Zeit später sieht man meist selbst ein, dass es die ganze Sache absolut nicht wert war, so viel Zeit und Gedanken daran verschwendet zu haben.
Lässt man diesen negativen Gedanken und äußeren Einflüssen zu viel Raum in seinem Leben, fühlt man sich schnell ausgeliefert und eingeengt. Fremdbestimmt. Und das ist ein sehr ungutes Gefühl. Das Gefühl, sein Leben in manchen Momenten nicht in der Hand zu haben, Spielball von den Launen anderer zu sein.
Ankommen
All denjenigen, denen es genauso geht, möchte ich heute mit auf den Weg geben: Seid mal wütend! Und ich meine damit nicht verbal ausfallend, sondern innerlich wütend. Flucht in Gedanken wie ein Rohrspatz - über den Typ, über den Kommentar, über den Blick, den Anruf, die Ansage vom Chef, was auch immer der Auslöser für eure negativen Gedanken war. Mir hilft das immer ungemein.
Mit einer guten Portion Wut schafft ihr euch innerlich eine Distanz zu den negativen Gefühlen in euch, zu all dem, was euch runterzieht und belastet. Das setzt unglaublich viel Energie frei und macht gleichzeitig auch den Kopf frei! Es schafft eine gute Basis mal anders zu denken, quer zu denken, neue Gedanken zu erlauben, euch selbst wieder in den Fokus zu nehmen. Denn: Ihr müsst gar nix! :)
Auch wenn ich weiß, dass es gar nicht deine Musik-Richtung ist, aber es geht ja schließlich hier auch um die Botschaft: Dieser Music Monday sei dir gewidmet, liebe Diana-Maus! :*
Jetzt ist es leider doch ein sehr langer Post geworden...Ich hoffe, ihr konntet mir trotzdem folgen und habt euch in dem ein oder anderen Gedanken wiedergefunden...
Das exakte Gegenteil zu meinem Montagslied findet ihr heute beiMaja von DoubleBlushed. Einen wunder-, wunderschönen (für mich absolut neuen), ruhigen, federleichten und zugleich ernsten Song, der euch hinwegtragen wird über alles Negative von heute. Versprochen!
Habt in diesem Sinne eine zufriedenstellende Woche mit möglichst vielen Momenten, die euch gehören!